Ein typischer Fall
Ein typischer Fall von Schwarzarbeit ereignete sich Anfang des Jahres in einer kleinen Stadt im beschaulichen Emsland. Auftraggeber war ein Fliesengroßhandel mit angeschlossener Fliesenleger Firma. Bei der Inventur waren Fehlmengen aufgefallen, die nicht zu erklären waren.
Auf Grund von Hinweisen aus der Bevölkerung kam der Verdacht auf, dass Mitarbeiter der Firma dafür verantwortlich sind.
Die Geschäftsleitung betraute die Wirtschaftsdetektive der Detektei InterDetect mit den Ermittlungen zur Aufklärung der Fehlmengen. Nach entsprechender Vorbereitung wurde ein Detektiv der Detektei InterDetect, als Praktikant getarnt, in die Firma eingeschleust. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase, in der er sich das Vertrauen der Mitarbeiter erarbeitete, machte der Detektiv bezüglich des Auftragszieles mehrere Feststellungen.
1. Ganz offensichtlich ließ der Umgang mit der Ware zu wünschen übrig, es gab sehr viel Bruch, welcher dann entsorgt wurde.
2. Es wurde lediglich oberflächig kontrolliert, welche Ware und in welcher Stückzahl herausgegeben wird.
3. Die Lageristen ließen die firmeneigenen Fliesenleger häufig unbeaufsichtigt Ware verladen.
Auf Grund der Beobachtungen wurden gezielt 2 Fliesenleger durch Observationsteams der Detektei InterDetect über einen Zeitraum von 2 Wochen observiert. Die Detektive dokumentierten in dieser Zeit alle Tätigkeiten der betreffenden Mitarbeiter, sowohl während der Arbeitszeit als auch am Wochenende.
Es stellte sich heraus, das die Mitarbeiter nach der Arbeit für die AG-Firma weitere Arbeitsstellen aufsuchten die nicht von der AG-Firma betreut wurden. Die Detektive konnten insgesamt fünf verschiedene Baustellen ermitteln, an denen die Mitarbeiter der AG-Firma tätig waren. Verdeckte Ermittlungen an eben diesen Baustellen ergaben, dass es sich offensichtlich um Schwarzarbeit handelte. Das verwendete Material haben die Mitarbeiter der AG-Firma mitgebracht und mit den Kunden zu einem günstigen Preis abgerechnet.
Gemeinsam mit der Geschäftsleitung wurden die Ergebnisse ausgewertet und die Mitarbeiter an einem der folgenden Tage zu Gesprächen gebeten. In diesen Gesprächen wurden die Mitarbeiter mit den Feststellungen der Detektive konfrontiert. Da der Nachweis der Schwarzarbeit durch die Detektive gerichtsverwertbar nachgewiesen war, gaben sie zu nach der Arbeit und am Wochenende regelmäßig Fliesen zu verlegen. Ein entsprechendes Gewerbe hatten sie aber nicht angemeldet. Die Herkunft der verarbeiteten Fliesen konnten sie nicht plausibel erklären.
Da die überführten Mitarbeiter kein Interesse an einer gerichtlichen Auseinandersetzung hatten, einigte man sich auf eine einvernehmliche sofortige Kündigung und die Erstattung der nicht unerheblichen Kosten für den Aufwand der Detektei InterDetect durch die überführten Mitarbeiter. Auf eine mögliche Anzeige wegen Schwarzarbeit und Ermittlungen bezüglich der Herkunft des verarbeiteten Materials wurde im Gegenzug seitens unseres Auftraggebers verzichtet.
Service Hotline +49 - 1805 - 04 98 88
Wenden Sie sich vertrauensvoll an Ihren persönlichen Ansprechpartner – und nehmen Sie so Kontakt mit einem WIrtschaftsdetektiv der Detektei InterDetect auf – unter der Servicenummer: 01805-049880*
*0,14 €/min aus dem deutschen Festnetz, maximal 0,42 €/min aus dem Mobilfunknetz