Detektei - Nachrichten
Ehewidriges Verhalten - Dezember - 2011
Dem Verdacht des ehewidrigen Verhaltens gingen Detektive der Detektei InterDetect im Dezember 2011 nach. Die Auftraggeberin hatte einen begründeten Verdacht, dass ihr Ehemann sie mit einer anderen Frau betrüge.
Der Ehemann war in den vergangenen Wochen immer wieder durch unübliches Verhalten, wie z.B. verdächtige Übernachtungstermine aufgefallen. Zudem hatte eine Freundin der Auftraggeberin den Ehemann in eindeutiger Situation in dessen Kfz beobachtet. Trotz erdrückender Hinweise stritt der Ehemann alle Vorwürfe ab und unterstellte der AG letztendlich sogar sie leide unter Wahnvorstellungen.
Die AG beauftragte nun die Detektei ihren Ehemann an einem Tag zu observieren, an dem er angeblich zu einem Termin müsse. Er wolle schon am Tage vorher anreisen, da der Termin am nächsten Tag schon um 08.00 Uhr sei. Die AG hegte nun den Verdacht, dass ihr Ehemann zu diesem Termin/ Übernachtung eine andere Frau mitnehme. Die Detektive bezogen deshalb am Tag der geplanten Dienstreise Position im Nahbereich der Wohnanschrift des Ehemanns. Dieser fuhr, wie angekündigt gegen Mittag los. Die Fahrt führte über diverse Nebenstraßen zur BAB in Richtung Norden. Die Detektive folgten dem Kfz bis nach Hannover. Unterwegs fuhr die Zielperson 3 mal auf Parkplätze an der BAB und vergewisserte sich, dass ihr niemand folgt. Durch geschicktes Vorausfahren und dezente Observation gelang es den Detektiven trotzdem die Zielperson bis nach Hannover zu observieren.
In Hannover fuhr die Zielperson zu einem 5 Sterne-Hotel und parkte auf dem dortigen Parkplatz. Beim Verlassen des Autos konnten die Detektive beobachten, wie eine weibliche Person aus einem Auto stieg und zur Zielperson hinüber ging. Noch auf dem Parkplatz begrüßten sich die Zielpersonen mit inniger Umarmung und intensiven Küssen. Anschließend gingen Beide Hand in Hand zum Hotel und checkten ein.
Ein Detektiv folgte den Beiden und konnte mitbekommen, dass die Zielpersonen unter dem Namen der Frau ein Doppelzimmer bekamen. Sie fuhren anschließend mit dem Aufzug in die 4te Etage und verschwanden gemeinsam incl. Gepäck in einem Zimmer. Per verdeckter Foto und Videoaufnahmen Konnten die Detektive den ganzen Vorgang lückenlos dokumentieren und informierten anschließend Die Auftraggeberin. Es wurde vereinbart im Nahbereich des Hotels zu warten, um festzustellen, was die Zielpersonen noch unternehmen.
Die Auftraggeberin selbst machte sich auf den Weg zum Hotel, um ihren untreuen Ehemann zur Rede zu stellen. Gegen Abend verließen die Zielpersonen das Hotel und fuhren mit einem Taxi zu einem Restaurant in der Innenstadt. Die Detektive folgten und übermittelten der Auftraggeberin die Adresse des Restaurants. Diese traf dort etwas später ein und ging zu den Zielpersonen, die an einem Tisch zu Abend saßen und sich unterhielten. Sie waren völlig überrascht und offensichtlich verwirrt.
Nachdem die Auftraggeberin den Ehemann zur Rede gestellt hatte verließ sie das Restaurant und fuhr zum Hotel der Zielpersonen. Kurze Zeit später trafen die Zielpersonen ein und betraten das Hotel. Etwa 15 Minuten später verließ die fremde Frau das Hotel allein und fuhr mit ihrem Kfz fort. Auch der Ehemann verließ anschließend das Hotel und fuhr in die Innenstadt, wo er in einem anderen Hotel eincheckte.
Eigentlich sollte der Auftrag hier enden, doch die Detektive warteten noch einige Zeit am Hotel. Und siehe da, keine halbe Stunde später traf auch die fremde Frau hier ein und betrat das Hotel. Die Detektive informierten die Auftraggeberin, die die Dreistigkeit ihres Mannes gar nicht glauben konnte. Kurze Zeit später kam sie ebenfalls zum Hotel und erkundigte sich nach ihrem Ehemann.
Etwa eine Stunde später begab sie sich zum Zimmer des Ehemanns und konnte diesen dort in eindeutiger Situation überraschen. Damit hatte sich der Verdacht der Ehefrau bestätigt und der Ehemann wohl kaum die Möglichkeit hier noch etwas abzustreiten. Durch die Erkenntnisse der Observation ist die Auftraggeberin jetzt in der Lage, ihre weitere Verhaltensweise gegenüber dem Ehemann zu überdenken und gegebenenfalls Konsequenzen zu ziehen.
Verdacht auf Diebstahl – September - 2011

Im Zuge einer Inventur hatte eine große deutsche Spedition feststellen müssen, dass große Mengen an Ware fehlt. Der Verdacht fiel, nach innerbetrieblicher Recherche, auf einen Mitarbeiter des Lagers. Dieser Mitarbeiter hatte sich gegenüber anderen Mitarbeitern mehrmals verdächtig benommen und war an allen in Frage kommenden Tagen im Dienst.
Der Auftraggeber beauftragte die Detektive mit der Observation des Mitarbeiters über einen Zeitraum von 1 Woche , inclusive des Wochenendes. Zunächst sondierte ein Detektiv die private Adresse des Mitarbeiters, um zu sehen ob und welche Lagermöglichkeiten sich dort befinden. Die Detektive stellten fest, dass sich dort keine Lagermöglichkeiten auf dem Grundstück befinden. Allerdings liegt das Grundstück in einer Bauernschaft. Hier gibt es naturgemäß immer Möglichkeiten etwas in den Scheunen zu lagern und zu verstecken.
Mit diesen Informationen versehen, entschied die Spedition, dass eine Observation des Mitarbeiters durch 2 Detektive erfolgen soll. Auftragsziel war die Ermittlung eines möglichen Lagers und eventueller Abnehmer für die gestohlene Ware. Ausgangspunkt der Observationen war jeweils das Betriebsgelände des Auftraggebers, von dem die Zielperson täglich gegen 16.30 Uhr fortfuhr.
Die Detektive positionierten sich im Nahbereich der Ausfahrt und folgten der Zielperson auf ihrem Weg nach Feierabend. An den ersten 4 Tagen fuhr die Zielperson immer erst nach Hause und später zu privaten Anlässen, wie Sportverein und zum Einkaufen. Am Freitag nach Mittag jedoch fuhr die Zielperson auf schmalen Wegen ( Schleichwege) in eine Bauernschaft ca. 10 Km von Ihrer Anschrift entfernt. Die SB konnten aus Diskretionsgründen nicht unmittelbar folgen, konnten die Zielperson aber nach intensiver Suche auf einem Gabelstapler sitzend entdecken. Sie war gerade dabei einen Teil der gestohlenen Ware auf einen LKW zu verladen. Die Detektive dokumentierten die per Foto/Videoaufzeichnungen. Ebenso stellten sie bei der Abfahrt des LKW dessen Kennzeichen fest. Die Detektive informierten umgehend den Auftraggeber, der entschied bei der Abfahrt dem LKW zu folgen, um festzustellen wohin die gestohlene Ware gebracht wird. Diese Observation führte auf direktem Wege zu einem, wie sich später herausstellte, Konkurrenzunternehmen des Auftraggebers. Hier wurde die gestohlene Ware abgeladen und einer Produktionshalle verstaut. Den Detektiven gelang es, auch diesen Vorgang per Foto/ Video zu dokumentieren.
Anschließend wurde der Auftraggeber verständigt, der dann die Polizei einschaltete und so den Diebstahl und die beteiligten Personen zur Anzeige bringen konnte. Ein fristlose Kündigung nebst einer Verpflichtung zur Schadenswiedergutmachung wurde in folgenden Gesprächen mit den betroffenen Personen vereinbart. Auch die Kosten der Detektei waren von den Tätern zu übernehmen.
Verdacht auf ehewidriges Verhalten – August - 2011

Im August 2011 meldete sich eine weibliche Person in der Zentrale der Detektei InterDetect. Sie schilderte folgenden Sachverhalt: Sie sei seit ca. 12 Jahren mit der Zielperson verheiratet.
In letzter Zeit benehme sich ihr Mann immer seltsamer. Er komme später nach Hause als üblich, hatte am Wochenende immer was mit „ Kumpels“ vor und vernachlässigte die Beziehung mit der Auftraggeberin. Diese hegte deshalb den begründeten Verdacht, dass die Zielperson ein Verhältnis mit einer anderen Frau habe. Einen konkreten Hinweis, um wen es sich bei der Frau handeln könne, hatte sie nicht. Da sie selbst für eine Woche mit einer Freundin verreise, möchte sie in dieser Zeit ihren Ehemann überwachen lassen, um festzustellen ob und mit wem diese ein Verhältnis habe.
Es wurde eine Observation der Zielperson nach deren Feierabend, ausgehen von der Arbeitsstelle vereinbart. Die Detektei positionierte deshalb 2 Detektive an der Arbeitsstelle der Zielperson. Diese sollten die Tätigkeiten der Zielperson nach Feierabend dokumentieren. Schon am ersten Tag der Observation fuhr die Zielperson nach Feierabend nicht nach Hause, sonder auf direktem Wege zu einer Parkanlage in Duisburg. Dort traf sie auf dem Parkplatz auf eine weibliche Person. Zur Begrüßung nahm man sich in den Arm und tauschte Zärtlichkeiten aus. Danach stiegen die Zielpersonen in das Kfz der weiblichen Person und fuhren gemeinsam zu einem Hotel in der Nähe. Dort angekommen gingen beide Personen wie selbstverständlich zur Rezeption und checkten ein.
Die Detektive konnten den Zielpersonen folgen und gemeinsam mit ihnen im Aufzug in die 3te Etage fahren. Dort betraten diese gemeinsam ein Zimmer. Die Detektive warteten in der Nähe des Kfz der weiblichen Person bzw. in Foyer des Hotels auf die Rückkehr der Zielpersonen. Gegen 22.00 Uhr verließen diese dann gemeinsam das Hotel und fuhren zurück zum Parkplatz, auf dem sie sich getroffen hatten. Nach intensiver Verabschiedung fuhren beide Zielpersonen in ihren Kfz ab. Die Detektive folgten weisungsgemäß der weiblichen Person und stellten so die Anschrift der Person fest.
Anschließend informierten die Detektive die Auftraggeberin, die aus allen Wolken fiel, handelte es sich bei der weiblichen Person doch um eine gute Bekannte der Auftraggeberin.
Es wurde vereinbart, die Observation an den folgenden Tagen fortzuführen, um die Regelmäßigkeit der Treffen nachzuweisen. Es stellte sich heraus, dass die Zielpersonen an 3 von 5 Tagen gemeinsam in das schon bekannte Hotel gingen und jeweils nach ca. 4-5 Stunden auch gemeinsam wieder verließen. Die Detektive konnten alle gemachten Feststellungen mittels Foto/Video dokumentieren.
Detektei ermittelt Wettbewerbsverbot – Juli 2011 – NRW
Die Detektei InterDetect wurde im Juli 2011 beauftragt, in einem Fall von Verdacht auf Zuwiderhandlung gegen ein vertraglich vereinbartes Wettbewerbsverbot, zu ermitteln. In einem persönlichen Auftragsgespräch schilderte unser Auftraggeber, ein Metall verarbeitendes Unternehmen, sein berechtigtes Interesse. Von einem seiner Kunden hatte er den Tipp bekommen, dass ein leitender Angestellter Kontakt aufgenommen habe und die Angebote des Auftraggebers unterbiete.
Diesem begründeten Anfangsverdacht sollte die Detektei InterDetect nachgehen. Zu diesem Zweck wurde eine Observation des verdächtigen Mitarbeiters vereinbart, der zu diesem Zeitpunkt krank gemeldet war. Die Zielperson wurde dann von 2 Detektiven der Detektei InterDetect über einen Zeitraum von Montag bis Freitag ganztägig observiert. Nachdem sich an den ersten 3 Tagen der Observation nichts im Sinne des Auftragszieles ereignet hatte, fuhr die Zielperson am 4ten Tag der Observation mit seinem Dienstwagen zu einer großen Halle im Raum Düsseldorf. Die Halle war von außen nicht einsehbar, lediglich die Einfahrt und der Parkplatz vor der Halle konnte eingesehen werden.
Im Laufe des Tages kamen verschiedene Personen zur Halle und trafen dort auf die Zielperson. Die Detektive der Detektei InterDetect dokumentierten die Vorgänge an der Halle. Anhand der Dokumentation konnte der Auftraggeber im Nachhinein 2 weitere Mitarbeiter seiner Firma sowie 3 Stammkunden identifizieren. Gegen Nachmittag begannen die Zielperson und ein weiterer Arbeiter eine VW-Bulli zu beladen und fuhren anschließend damit zu 2 Kunden. Einer der angefahrenen Kunden war wiederum ein Alt-Kunde unseres Auftraggebers. An den Adressen entluden die Zielpersonen verschiedene Teile aus Metall. Auch diese Abläufe konnten die Detektive der Detektei InterDetect exakt dokumentieren.
Nach Beendigung der Observationen ermittelten die Detektive der Detektei InterDetect unter Vorwand an der Adresse der Halle. Es konnte in Erfahrung gebracht werden, dass die Zielperson Mieter dieser Halle war und dort ein eigenes Unternehmen gegründet hatte. Der Auftraggeber veranlasste daraufhin eine fristlose Kündigung der Zielpersonen und klagt auf Wiedergutmachung des entstandenen Schadens, insbesondere auch die Übernahme der Detektei-Kosten durch die Zielpersonen.
Auch in diesem Fall konnten die Observationen und Ermittlungen der Detektei InterDetect dazu beitragen, dass weiterer Schaden von unserem Auftraggeber abgewendet wurde. Zögern Sie deshalb nicht die Detektei InterDetect zu beauftragen, sollten Sie einen ähnlichen Verdacht haben. Wir beraten Sie gerne und erstellen Ihnen ein Angebot zur zielgerichteten Aufdeckung von Wettbewerbsverboten und anderen Delikten.
Detektei ermittelt illegale Vorteilsnahme
April 2011

Einem Verdacht der illegalen Vorteilsnahme gingen die Detektive der Detektei InterDetect im April diesen Jahres nach. Der Auftraggeber war eine Dienststelle aus NRW. Auf Grund innerbetrieblicher Informationen bestand der Verdacht, dass einer oder mehrere Mitarbeiter eines Entsorgungs- Unternehmen bei verschiedenen Firmen häufiger als vereinbart und berechnet Müll abholen. Dieser zusätzliche Müll werde dann angeblich in der Betriebseigenen Sammelstelle entsorgt. Für diesen „speziellen Service“ sollen die verdächtigen Mitarbeiter dann von den Firmen in Form von Sachleistungen „entlohnt“ worden sein.
Nach Rücksprache mit den Anwälten des Auftraggebers entschied man sich für den Einsatz einer Detektei. In einem persönlichen Gespräch wurden Modalitäten und Auftragsziele vereinbart und ein schriftlicher Auftrag fixiert. Zum Zwecke des Nachweises der o.a. Vorgänge wurde eine Observation der Zielpersonen durch 2 Detektive der Detektei InterDetect über einen Zeitraum von zunächst einer Arbeitswoche vereinbart.
Die Observation der Zielpersonen wurde dann von der Detektei durchgeführt. Die Detektive konnten in diesem Zeitraum insgesamt 8 Stellen ermitteln, an denen der Müll wöchentlich abgeholt wurde, obwohl lediglich 14tägige Abholung und Bezahlung vereinbart war. Die Detektive konnten in fast allen Fällen Videoaufnahmen der Abholungen machen, die zur Beweissicherung beitrugen. Der Auftraggeber, dessen Verdacht durch die Ermittlungen bestätigt wurde, beauftragte die Detektei deshalb mit der Observation der Mitarbeiter für eine weitere Woche. Hier sollte dann gezielt darauf geachtet werden, ob die Zielpersonen Geld oder sonstige Leistungen von den betroffenen Firmen erhielten.
Die Detektive konnten im Observationszeitraum an insgesamt 6 Stellen dokumentieren, dass die Zielpersonen Sachleistungen erhielten. Diese Sachleistungen waren z.B. Entgegennahme verschiedene neuer KFz-Teile, eine kleine Stereoanlage, diverse Paar Schuhe, Werkzeug und Lebensmittel.
Nach Abschluss der Observation wurden die Ergebnisse gemeinsam mit dem Auftraggeber und dessen Anwälten analysiert. Es wurde dann entschieden, die Zielpersonen mit den Ermittlungsergebnissen zu konfrontieren. Diese zeigten sich äußerst überrascht und gaben nach anfänglichem Zögern die Verstöße zu. Aus diesem Grunde wurde das Arbeitsverhältnis zu den betroffenen Mitarbeiter fristlos gekündigt und Starfanzeige erstattet.
In einem späteren Prozess, in dem die Detektive als Zeugen vernommen wurden, wurde die Vorgehensweise des Auftraggebers Seiten des Gerichts gebilligt, die fristlose Kündigung bestätigt und die Zielpersonen zur gemeinschaftlichen Übernahme der Detektei-Kosten verurteilt.
Detektei ermittelt Blaumacher
Laut repräsentativer Umfrage des Marktforschungsinstitut TNS Emnid haben rund eine Million Deutsche vor, in diesem Herbst bewußt " krank zu feiern". Dies bedeuted für die deutsche Wirtschaft ein Ausfall fast jeder zwanzigsten Arbeitskraft.
Die Detektive der Detektei InterDetect sind darauf spezialisiert die Blaumacher zu überführen und dadurch Schaden von Unternehmen abzuwenden. Mittels gezielter Observation oder Ermittlungen unter gut durchdachten Vorwänden dokumentieren die Detektive der Detektei InterDetect die nur vorgetäuschten Krankmeldungen.
InterDetect - Detektei für Wirtschaft und Privat
Die Detektei InterDetect ist seit 2010 aktives Mitglied im Wirtschaftsverband WiFo-Greven.
Das Wirtschaftsforum Greven e.V. ist ein Interessenverband der örtlichen Wirtschaft. Von den Mitgliedern liebevoll "WiFo" genannt, versteht sich das Wirtschaftsforum als offenes, überparteiliches Forum, das Kontakt sucht und pflegt.
Gegenüber den kommunalen Entscheidungsträgern formulieren wir die unternehmerischen Anforderungen an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und sind Ansprechpartner für Politik und Verwaltung. Allein in Greven steht das Wirtschaftsforum Greven für mehr als 4.000 Arbeitsplätze.
BID Regionalgruppen-Fortbildung 2011
Am 02.07.2011 fand in Siegburg eine Regionalgruppen-Fortbildung zum Schwerpunktthema Marken & Produktpiraterie statt. Die Detektei nahm, vertreten durch ihren Geschäftsführer, Georg Meismann, an dieser Fortbildung teil.
Im Einzelnen wurden verschiedene relevante Aspekte eines immer größer werdenden Tätigkeitsfeldes herausgestellt:
* Rechte des Marken-Inhabers
* Grenzbeschlagnahme
* Zusammenarbeit mit Zoll und Polizei
* technische Möglichkeiten zur Bekämpfung von Produktpiraterie
Desweiteren wurde ein Überblick über die wichtigsten Schutzrechte erarbeitet:
* Patentrecht
* Gebrauchsmusterrecht
* Urheberrecht
BID Fach-Workshop 2011
Am 12./13. 05.2011 fand in Kassel der Fachworkshop 2011 - Praktiken für effizient Ermittlungen statt.
Ausrichter war diesmal die Regionalgruppe Nord/West. An 2 Tagen wurden die Teilnehmer aus verschiedenen Nord,- Westdeutschen Detekteien von kompetenten Referenten über Vorraussetzungen und Techniken für effiziente Ermittlungen informiert und geschult.
Besonders rechtliche Aspekte zur Sammlung und Aufbereitung gerichtsverwertbarer Beweise waren ein wichtiger Bestandteil des Workshops. Anhand beispielhafter Fallstudien wurden erfolgversprechende Strategien erarbeitet und anschließend gemeinsam analysiert.
Nach Ablegung einer schriftlichen Prüfung konnten die Teilnehmer entsprechende Workshop-Certifikate erhalten, die die erfolgreiche Teilnahme am Fachworkshop 2011-Praktiken für effiziente Ermittlungen, dokumentieren.
Fazit: Eine sehr informative Veranstaltung mit überaus kompetenten Referenten. Bitte mehr davon...
InterDetect auf Scheidungsmesse 2010
Scheidungsmesse war ein voller Erfolg!!
Die erste deutsche Scheidungsmesse am 28.11.2010 im Hotel Holliday Inn in Düsseldorf war ein voller Erfolg. Vom Veranstalter gut organisert fanden zahlreiche Besucher und Aussteller in lockerer Atmosphäre zu interessanten Gesprächen zueinander.
Besonders die Dienstleistungen und Möglichkeiten einer Detektei zum Thema Scheidung waren von großem Interesse. Von Observationen im Vorfeld einer Trennung, über die Beschaffung gerichtsverwertbarer Beweise während rechtlicher Auseinandersetzungen, bis hin zur Sicherung von Eigentum und Schutz der betroffenen Personen, wurden die Tätigkeitsfelder der Detektei InterDetect abgefragt.
Viele Anfragen konnten die Detektive der Detektei InterDetect vor Ort beantworten, in anderen Fällen wurden Besprechungstermine vereinbart.
Fazit: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die Detektei InterDetect ist beim nächsten Mal sicher wieder dabei !
BID Fachworkshop - Observationen 2008
Thema dieses Fachworkshops war:
Die Observation als spezielles Mittel zur Gewinnung von Erkenntnissen bei komplexen Ermittlungen in den Bereichen Schadensaufklärung und Gefahrenprävention.
Observationen zählen in der Ermittlungstätigkeit zu den speziellen und zugleich komplizierten Vorgehensweisen zur Gewinnung von Erkenntnissen und Informationen. Sie setzen dann ein, wenn begründete Hinweise auf einen deliktischen Hintergrund vorliegen und allgemeine Ermittlungen bislang zu keinem Erfolg führten.
* Darstellung und Bewertung der unterschiedlichen Formen der Observation
* Grundlegende taktische und methodologische Aspekte,
* Einführung in die technische Observation,
* Training der Voraufklärung und des Einsatzes technischer Hilfsmittel,
* Erkennen fremder Observationen und geeignete Gegenmaßnahmen,
* Grundlegende rechtliche Fragen,
* Auswertung und Aufbereitung der mittels Observation erlangten
Erkenntnisse
* Berichtswesen und Dokumentation im Innen- und Außenverhältnis,
* Anforderungen an die inhaltliche Gliederung der Berichtlegung und
Rechtsverwertbarkeit der Erkenntnisse.
BID Fachworkshop-Rechtssichere Berichterstattung 2009
Thema des Fachworkshops war die Berichterstattung - rechtssichere Dokumentation von Informationen, Beweismitteln und Bildanlagen als Ergebnis Privater Ermittlungen.
Grundsätzlich gibt es für den Aufbau von Detektivberichten kein starres Schema oder allgemeinverbindliche Muster. In der Praxis haben sich, unter Berücksichtigung der Branchenerfahrung, der rechtswissenschaftlichen Lehre und der Rechtsprechung gewisse Grundregeln ergeben, die Anhaltspunkte sowohl für schriftliche als auch für mündlich vorgetragene Detektivberichte bilden.
* Ziele der Berichterstattung,
* Beurteilungskriterien und Ansprüche,
* Berichtsarten und Berichtsformen,
* Der interne und externe Bericht,
* Aufbau, Struktur und Gliederung des Berichts,
* Orientierungsmittel im Bericht (Verzeichnisse und Anlagen),
* Rechtsverwertbarkeit der Berichterstattung,
* Sachverständigentätigkeit und Gutachten zu Ermittlungsberichten,
* Visualisierung von Ermittlungsergebnissen.
BID Fachworkshop-Effiziente Ermittlungen und Recherchen 2010
Thema des Workshops war die zielgerichtete Informationserarbeitung mittels gründlicher Recherchen und rechtlich zulässiger Auskünfte aus öffentlichen, nichtöffentlichen und allgemeinen Quellen.
Die Thematik umfasst aktuelle Erkenntnisse und Erfahrungen aus der unmittelbaren Ermittlungs- und Recherchepraxis sowie der Analyse von rechtlich verwertbaren als auch reklamationsbehafteter Ermittlungsergebnisse.
* Systematik der Ermittlungsführung,
* Grundzüge des methodischen Recherchierens,
* Rechtliche Möglichkeiten und Grenzen von Recherchen,
* Grundsätze und rechtliche Risiken bei der Informations- und
Datenübermittlung,
* Methodisches und strategisches Vorgehen bei der Recherche,
* Recherchier- und Ermittlungshilfen,
* Grund- und Komplexrecherchen,
* Identifizierung von Fehlinformationen,
* Öffentliche und Nichtöffentliche Quellen,
* Recherchieren im Internet,
* Beschaffung von Informationen über persönliche Kontakte,
* Auswertung und Verifizierung von Informationen.






